Eine zweite bedeutende Wirkung unserer gemeinsamen Ausflüge

Unter den 15 Mäd­chen gibt es Kur­din­nen, Ara­be­rin­nen, Mus­li­me, und Jesi­din­nen,  gibt ist Schii­ten und Sun­ni­ten. Es wer­den drei Spra­chen gespro­chen.

Zum Anfang unse­rer Arbeit in der Rusche­stra­ße waren die Span­nun­gen zwi­schen den Kin­dern der unter­schied­li­chen eth­ni­schen, sprach­li­chen und reli­giö­sen Grup­pen extrem stark. Zwi­schen­zeit­lich haben sich die Mäd­chen ange­freun­det und Glau­bens­rich­tung und Her­kunft sind viel weni­ger wich­tig gewor­den. Auch spre­chen sie immer häu­fi­ger Deutsch unter­ein­an­der.

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