LieberLesen unterstützen

Wenn Sie LieberLesen e.V. unter­stüt­zen wol­len, so kön­nen Sie dies auf viel­fäl­ti­ge Wei­se tun. Am ein­fachs­ten ist, Sie wer­den Mit­glied im För­der­ver­ein. Dort wer­den die jewei­li­gen Erfor­der­nis­se an Unter­stüt­zung und Hil­fe­leis­tun­gen regel­mä­ßig bekannt gege­ben.

Aber auch ohne eine sol­che Ver­eins­mit­glied­schaft sind wir vor allem für fol­gen­de Dienst­leis­tun­gen und Hilfs­an­ge­bo­te dank­bar:

  • für Geldspenden in jeder Preis­la­ge. Auch klei­ne Spen­den sind uns will­kom­men, da Sie sich zu einem grö­ße­ren Betrag addie­ren kön­nen;
  • für andere materielle Spenden: Spen­den von Spie­len und Spiel­sa­chen, Mal- und Bil­der­bü­cher, ein­fa­chen Lese­bü­chern, Hef­ten, Stif­ten, Schreib­ma­te­ri­al und allen Ver­brauchs­ge­gen­stän­den, die beim Unter­richt mit jün­ge­ren Kin­dern benö­tigt wer­den;
  • für Zeitspenden in Form von Beglei­tung bei beson­de­ren Unter­neh­mun­gen (Zoo, Muse­um, Thea­ter, Kon­zert), eige­nen Kurs­an­ge­bo­ten (in Musik, Malen und Zeich­nen, Sport und Tanz, Thea­ter und Pan­to­mi­me), Bera­tungs­tä­tig­keit, Tätig­keit als Lese­pa­tin oder als Patin für beson­ders belas­te­te Mäd­chen.

Wer kann helfen?

Alle Men­schen jeden Alters, denen die Sor­ge um die Inte­gra­ti­on der vie­len Men­schen aus frem­den Län­dern eine Sor­ge und ein ernst­haf­tes Bedürf­nis ist. Vor Ort und für die Arbeit mit den Mäd­chen wer­den wir aus vie­len Grün­den aus­schließ­lich Frau­en ein­set­zen, aber Män­ner kön­nen abge­se­hen von finan­zi­el­len und Sach­spen­den, für die wir immer dank­bar sind, zum Bei­spiel als Fah­rer beim Trans­port der Mäd­chen zu einer beson­de­ren Ver­an­stal­tung eine wich­ti­ge Hil­fe sein.

Vor allem Frau­en mit ent­spre­chen­dem Enga­ge­ment und ent­spre­chen­der Qua­li­fi­ka­ti­on, die bereit sind, sich ehren­amt­lich für die Mäd­chen ein­zu­set­zen; aber auch jün­ge­re Frau­en, die lang­fris­tig eine per­ma­nen­te Beschäf­ti­gung im sozi­al­päd­ago­gi­schen Bereich anstre­ben, kön­nen LieberLesen e.V. unter­stüt­zen und sind als Hel­fe­rin­nen will­kom­men.